Wärmebildkamera für Löschzuges Altstadt der FF Regensburg

Raiffeisenbank unterstützt Feuerwehr mit 2.500 Euro

Der folgende Presseartikel wurde uns freundlicherweise von der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG zur Veröffentlichung zu Verfügung gestellt.
Im Namen der gesamten Mannschaft des Löschzuges Altstadt möchten wir uns an dieser Stelle nochmals für die großzügige Spende bedanken. Mit dem Geldbetrag konnte nicht nur die Wärmebildkamera gefördert werden. Ein großer Teil des Geldes floss auch in die Jugendarbeit des Löschzuges, um diese noch weiter ausbauen zu können!

Die Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG zählt die Förderung von karitativen, gemeinnützigen sowie sportlichen Aktivitäten und Einrichtungen in der Region zu ihren Aufgaben. Besonders in gesellschaftlichen Belangen sieht sie ihre Verantwortung unterstützt regelmäßig die örtlichen Feuerwehren bei der Anschaffung wichtiger Gerätschaften und Ausstattung. Deshalb hat sie erneut den Löschzug Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg finanziell unterstützt und mit einer neuen Wärmebildkamera ausgestattet. Diese spezielle Kamera soll helfen in geschlossenen Räumen Personen aber auch Brandherde zu finden und dementsprechend schnell reagieren zu können. Der Löschzug Altstadt unter der Leitung von Zugführer Michael Rewitzer, der zur Überreichung mit einem Löschfahrzeug und dem stellvertretenden Jugendwart Daniel Madre sowie zwei Mitgliedern der Jugend-Feuerwehr nach Kumpfmühl gekommen war, bedankte sich bei der Geschäftsstellenleiterin der Raiffeisenbank-Filiale in Kumpfmühl Margit Nickl und Vorstand Florian Mann sehr herzlich. Florian Mann betonte bei der Überreichung: "Für die Gesellschaft ist es wichtig, dass die Freiwilligen Feuerwehren gut ausgestattet sind. Hierfür setzen wir immer wieder gerne einen Teil unserer Spendengelder ein, weil wir wissen, dass hier das Geld eine sinnvolle Verwendung findet."

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Zugführer Michael Rewitzer (3. v. l.) mit der neuen Wärmebildkamera und der stellvertretende Jugendwart Daniel Madre (links) bedanken sich bei Vorstand Florian Mann (2. v. l.) und Geschäftsstellenleiterin Margit Nickl (3. v. r.) der Filiale Kumpfmühl für die großzügige Spende.

Helferempfang im Schloss Schleißheim

Vier Kameraden/innen der UG-ÖEL (Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung) des Löschzuges Altstadt hatten die Ehre am Helferempfang im Schloß Schleißheim eingeladen zu sein.
3000 Fluthelfer/innen aus ganz Bayern waren am Montag den 15.07.2013, Gäste bei einem Empfang, den der Bayrische Landtag und die bayrische Staatsregierung im Neuen Schloss Schleißheim bei München gaben. Freiwillige Feuerwehr, THW, BRK, JUH, Malteser, Wasserwacht, Bergwacht und noch viele weitere Hilfsorganisationen wurden eingeladen. Am Montag um ca. 17 Uhr machten sich unsere Kameraden/innen zusammen mit einem Bus mit Kameraden und den Führungskräften der Feuerwehren aus dem Landkreis Regensburg auf den Weg nach München. Jeder Helfer und jede Helferin bekam am Eingang zum Schloss ein eigens geschaffenes "Fluthelfer 2013" Abzeichen, das an den Einsatz während der Flutkatastrophe erinnern soll. Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ministerpräsident Horst Seehofer bedankten sich bei den Frauen und Männern stellvertretend für Ihre Hilfe bei der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Juni 2013.
Es war ein Abend der Superlative: Ein hervorragendes Buffet und Verköstigung, attraktive Bands, wie z.B.: die Antenne Bayern Band, die CubaBoarischen oder die Gruppe "Da Huawa, da Meier & I", die ein mitreißendes Bühnenprogramm ablieferten, sowie die ganzen Begegnungen unterschiedlichster Personen, machte den Abend einfach unvergesslich.
Doch leider ging auch dieser Abend zu Ende. Am Ausgang erhielten alle Helfer/innen eine Rose, sowie einen Gutschein für einen freien Eintritt um eine Sehenswürdigkeit der bayerischen Schlösserverwaltung zu besuchen. Gegen ca. 23 Uhr wurde der Nachhauseweg wieder angetreten, bei der Heimfahrt und auch einige Zeit später wurde noch lange über diesen schönen Abend geschwärmt.

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Vereinsausflug Dresden 30.5.2013 – 02.06.2013

Nachdem wir 2005 in Berlin, 2007 in Hamburg, 2009 in Wien und 2011 in Köln waren, ging es heuer vom 30.05. – 02.06.2013 nach Dresden.
Neben der Gelegenheit auch außerhalb von Einsätzen und Übungen miteinander zu ratschen, gemeinsam zu feiern oder einfach nur mal ein paar entspannte Tage gemeinsam zu verbringen, nutzen wir diesen Ausflug immer um unsere Kameraden in verschiedenen Städten zu besuchen. Alle zwei Jahre begibt sich deshalb der Löschzug Altstadt auf Reisen.
So ging es diesmal, mit dem Zug, in die historische und kulturträchtige Stadt an der Elbe - Dresden. Unsere Unterkunft war eine kleine Pension in dem Stadtteil Hellerau, die Innenstadt war mit der Tram leicht zu erreichen.
Neben einer ausführlichen Stadtführung mit dem Bus und zu Fuß stand auch der Besuch der Frauenkirche, des Zwingers sowie der berühmten Semperoper auf dem Programm. Der Pulverturm, eine Besichtigung des ehemaligen Stasi Gefängnisses, das Hygienemuseum und noch weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten hielten uns die vier Tage auf Trab.

ABER unser eigentliches Ziel dieses Jahr war die Feuerwache Dresden - Übigau.
Der Ausrückebereich ist 55,5 km² groß und hat ca. 70.400 Einwohner. Die Feuerwache Übigau wurde in den Jahren 1996/97 errichtet und im Januar 1998 in Dienst gestellt. Unmittelbar an die Feuerwache schließt sich das im Februar 2011 übergebene Brandschutz- Rettungsdienst- und Katastrophenschutzzentrum an. Hier haben im Hauptgebäude der Amtsleiter, die Stabsstelle, die Abteilungen Planung und Steuerung, Einsatz und Fortbildung, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Vorbeugender Brandschutz und Leitstelle/Nachrichtentechnik ihren Sitz. Außerdem wird hier die neue Regionalleitstelle ihren Betrieb aufnehmen.
Die Feuerwache Übigau ist gleichzeitig Umweltschutzwache und verfügt über ein weiteres Spezialgebiet der Tiereinsätze.

…doch leider vergingen die vier "feucht-fröhlichen" Tage (leider regnete es nahezu durch, außer ein paar sonniger Stunden) wieder mal viel zu schnell und wir hätten noch mehr zahlreiche schöne und interessante Sachen besichtigen und anschauen können. Außerdem wurden wir zu Hause schon händeringend erwartet, da die Hochwasser – Vorbereitungen schon am anlaufen waren… Wir freuen uns auf alle Fälle schon wieder auf den nächsten Vereinsausflug 2015!

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(c) Fotos: Michael Hecht

LZ Altstadt wirbt am Pfarrfest von St. Emmeram

Am Sonntag, den 30.06.2013, fand das alljährliche Pfarrfest der Pfarrei St. Emmeram statt. Gegen 11 Uhr verließen wir mit unseren beiden Fahrzeugen und 10 Personen unser Gerätehaus in Richtung Innenstadt.
Das Parken der Einsatzfahrzeuge an der Kirche gestaltete sich wegen der engen Platzverhältnisse als problematisch. Nachdem diese Aktion einwandfrei gemeistert war, richteten wir unseren Informationsstand her.In erster Linie war unser Ziel um neue Mitglieder zu werben und den Löschzug zu repräsentieren, dazu erklärten unsere Jugendlichen und Aktiven vor allem das Löschfahrzeug und dessen Ausrüstung, was besonders bei den kleineren Gästen gut ankam.
Aber auch das Ping-Pong-Wasserlabyrinth war bei Jung und Alt sehr begehrt, wobei die Wasserspritzen dank des sonnigen Wetters meistens dann doch eher zum Nassspritzen anderer Leute benutzt wurden. Unser Löschzugführer Michael Rewitzer ermöglichte einigen von uns einen herrlichen Ausblick über Regensburgs Altstadt vom Glockenturm der Kirche aus Als wir wieder von den sage und schreibe 65m hohen Turm heruntergekommen waren, rüstete sich ein Kamerad mit der kompletten schweren Atemschutzausrüstung aus - natürlich mit Pressluftatmer! Aber es ging noch mehr, Michael rüstete sie zuletzt auch noch mit der Hitzeschutzkleidung aus- bei den eh schon hohen Außentemperaturen ein schweißtreibende Angelegenheit.
Dank einer großzügigen Spende für unsere Jugendarbeit durch Stadtpfarrer Roman Gerl rundeten wir den gelungenen Tag mit einem Eis in der Domeisdiele ab.

Jan Nürnberger, Jugendfeuerwehr LZ Altstadt

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Highlight des Projekttages

Seit bereits fünf Jahren veranstaltet das Gymnasium der Regensburger Domspatzen zu Beginn des Schuljahres einen großen Projekttag. Dieses Jahr wartete auf die rund 500 Schüler eine besondere Überraschung. Am Nachmittag war der Löschzug Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg samt Löschfahrzeug angerückt und die 11 Feuerwehrfrauen und –Männer füllten über 400 Luftballons mit Helium und montierten an jedem Ballon eine eigene Karte. „Die Idee, dass am ersten Schultag jeder Schüler einen Ballon mit einem Wunsch in die Luft steigen lassen kann, stammt von einer Lehrkraft der Schule“, so Schulleiter Berthold Wahl. Über das ganze Gesicht strahlend gab Wahl um 16:45 Uhr den Startschuss mit einer Feuerwehr – Winkerkelle in der rechten Hand: „Ohne die Feuerwehr hätten wir das nicht geschafft! Das mit den Ballons war ein absolutes Highlight dieses Jahr!“ Begleitet durch das Martinhorn des Löschzuges Altstadt schwebten die Luftballons über die Dächer Regensburgs.

Gelungenes Konzept

Ob beim Familienfest am Grieser Spitz oder beim Kinderbürgerfest im Stadtpark, "Spiel und Spaß für Kinder und Jugendliche" - das steht im Fordergrund, wenn der Löschzug Altstadt vertreten ist. Unter der Federführung von Jugendwart Konrad Spandl entstand mittlerweile ein festes Konzept, das die Einheit bei Veranstaltungen mit Kindern erfolgreich anwendet.

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