Löschzug Altstadt und Johanniter üben gemeinsam

Regensburg. Ein Krankenwagen der Johanniter-Unfall-Hilfe Regensburg ist zu einem Sanitätsdienst unterwegs. Als die Leitstelle das Fahrzeug nach dem derzeitigen Standort fragt, wird klar, dieser KTW ist zufälligerweise nur wenige hundert Meter von einem Notfalleinsatz entfernt. Das Fahrzeug wird also umdisponiert und zu einem "Sturz als Notfall-unklare Lage" am Ufer eines fließenden Gewässers geschickt. Nach dem Eintreffen der Sanitäter stellt sich das Übungsszenario folgendermaßen dar: Eine weibliche Person ist den Abhang am Ufer hinabgestürzt und hat sich eine schwere Pfählungsverletzung zugezogen. Eine meterlange Stange hat sich durch den Oberkörper der Frau gebohrt! Die Frau ist dabei fast nicht mehr ansprechbar. Eine weitere Person, die der Frau zur Hilfe kommen wollte, rutschte ebenfalls den Abhang hinunter und brach sich ein Bein. Aufgrund des hohen Blutverlustes und einer Außentemperatur um 0°Celsius drohten beide Patienten schnell zu unterkühlen.

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Löschzug Altstadt blickt auf das Jahr 2009 zurück

„Ziel erreicht!“, verkündete der Jugendwart des Löschzuges Altstadt Konrad Spandl letzten Freitag bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Die Feuerwehr-Einheit in der Regensburger Wöhrdstraße blickte auf das Jahr 2009 zurück.

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Übung mit Steigleitung

Sieben Stockwerke gab es am Samstag, den 6. Juni 2009 für den Löschzug Altstadt zu erklimmen. Auf dem Lehrplan der Übung stand ein Brandeinsatz in einem Hochhaus mit der Verwendung einer sog. "trockenen Steigleitung".
Dabei wird das im Erdgeschoss eingespeiste Löschwasser über eine fest im Haus verbaute Leitung in jedes beliebige Stockwerk bis ganz nach oben transportiert. So kann die Feuerwehr auf jeder Etage auf ihr Löschmittel zurückgreifen, ohne lange Schlauchleitungen im Treppenhaus verlegen zu müssen. Im Dachstuhl des Gebäudes erwartete den Angriffstrupp des Löschzuges Altstadt (bestehend aus einer Truppführerin und zwei Kollegen) ein Brand. Nach einer ersten Erkundung des Einsatzleiters und der Truppfüherin wurde eine vermisste Person (Puppe) gerettet.

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Einsatz beim Regensburg Marathon

Am letzten Sonntag, den 24. Mai 2009 war der Löschzug Altstadt und die dort stationierte Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung beim 19. Regensburger Marathon im Einsatz.
Von 7,00 bis 14,00 Uhr galt es zusammen mit weiteren Feuerwehren des Stadt- und Landkreises Regensburg die Strecke im gesamten Stadtgebiet abzusperren und abzusichern. Koordiniert wurden die Kräfte von der o.g. Unterstützungsgruppe, die im Start-Ziel-Bereich die Feuerwehr-Einsatzleitung aufbaute. Hier wurden auch die von den Kräften an der Strecke aufgenommenen medizinischen Notfälle der Läufer und Besucher registriert, verarbeitet, an die Sanitätseinsatzleitung weitergeleitet und dort disponiert. Insgesamt waren vom Löschzug Altstadt rund ein Dutzend Kräfte im Einsatz.

Leitstellenbesuch

Löschzug Altstadt besuchte die Integrierte Leitstelle Regensburg

Schon zum zweiten Mal innerhalb von einem Jahr besuchte der Löschzug Altstadt am Mittwoch, den 20. Mai 2009 die Integrierte Leitstelle Regensburg.

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LZ Altstadt bei Katastrophenübung

Von Montag, den 11. Mai 2009 bis Mittwoch, den 13. Mai 2009 fand in Regensburg eine sog. "Stabsrahmenübung" statt. Bei dieser Übung wird die Zusammenarbeit der Führungsgruppen aller Behörden und Organisationen mit Rettungs- und Sicherheitsaufgaben in Regensburg geprobt. Dabei wird von einer externen Übungsleitung ein größeres Schadensszenario eingespielt. Nach der Bildung einer "Örtlichen Einsatzleitung" mit Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und THW, und der Einrichtung der Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Regensburg wird die Stabsarbeit bei einer Katastrophe im Stadtgebiet geprobt. Dabei üben lediglich die Führungsgruppen. Eine tatsächliche Bewegung der Einheiten findet nicht statt.

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