"Covergirl" vom Löschzug Altstadt

Yvonne Plekat vom Löschzug Altstadt ist das Covergirl der aktuellen "brandwacht". Die 19-jährige war schon in der Jugendfeuerwehr begeisterte Feuerwehrfrau. Jetzt gehört sie zur "aktiven" Gruppe des Löschzuges und steht beim Übungs- und Alarmdienst ihre "Frau". Yvonne Plekat, eine junge Frau bei der Feuerwehr. Ein Vorbild!

Lesen Sie das Interview in der "brandwacht" und erfahren Sie mehr über Yvonne Plekat.
http://www.brandwacht.bayern.de/ausgaben/3_2009.htm

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Buntes Fest im Stadtpark

Zum nun 7. Mal fand das "Bunte Wochenende für Toleranz und Demokratie" am 24./25. Mai 2014 statt. Im Rahmen des Familientages am Samstag war auch der Löschzug Altstadt mit seiner Jugendfeuerwehr vor Ort und sorgte bei den Kinder für viel Spass und Freude.

In einem Zelt wurde ein Teddy versteckt, dass die Kinder suchen mussten. Der besondere Clou war, dass das Zelt im Inneren verraucht wurde, so dass die Kinder sehr realitätsnah (aber völlig gefahrlos) erfahren konnten wie der Rauch die Sicht behindert und das Suchen des Teddybärs sehr schwierig macht.

Eine weitere Spielstation war der Spritzenkicker. Hierbei konnten die Kinder gegeninander antreten und mussten mittels einer normalen Aufziehspritze versuchen einen Tischtennisball in gegnerische Tor zu bugsieren.

Für interessierte Kinder - und auch Erwachsene gab es zudem noch die Möglichkeit das Löschfahrzeug LF8/6 des Löschzuges zu erkunden. Fachkundige Erklärungenen zu der Funktionsweise der Ausrüstung gab es ebenfalls von unseren Jugendlichen. Als weitere Attraktionen konnten die Kinder ihr logisches Denken an einem Holztresor unter Beweis stellen und zudem ihr Können an der Kübelspritze zeigen; hier mussten sie die Flammen in einem Spritzenhaus "löschen".

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Zu einemTagesseminar über aktuelle Themen waren am Samstag, den 22.03.2014 die Jugendwarte und -betreuer der Regensburger Feuerwehren ins Gerätehaus der FF Burgweinting eingeladen.
Ab 09.00 Uhr wurde durch einen Referenten des Stadtjugdendrings Regensburg das Thema "Aufsichtspflicht bei Jugendveranstaltungen" näher erläutert. Hierbei galt es nicht nur sich über die Grundlagen der Aufsichtspflicht und die eigene Haftung zu informieren, es konnten auch verschiedenste Fragen geklärt werden: Wer sollte sich bei Jugendveranstaltungen wie verhalten? Wie sollte man sich bei Notfällen verhalten? Wie lege ich Regeln fest und wie könnten Konsequenzen aussehen wenn diese nicht eingehalten werden? Anhand von einigen Fallbeispielen konnte nach der Theorie das eigene Wissen in der Praxis getestet werden.

Als zweiter Themenkomplex wurde den Jugendwarten die Organisation von Jugendveranstaltungen näher gebracht.
Als weiteren Referenten konnte Stadtjugendfeuerwehrwart Prommersberger einen Referenten von der Polizeiinspektion Regensburg-Süd gewinnen und zeigte den Teilnehmer die Arten der Internetkriminalität und wie man sich davor schützen kann.

Mit einer Diskussionsrunde über die aktuelle Jugendarbeit in der Feuerwehr im Stadtkreis Regensburg endete die Veranstaltung gegen 17.00 Uhr.

Brandheißer Jugend-BF-Tag beim LZ Altstadt

Jugend-BF-Tag - Zu diesem Ausbildungstag läd der Löschzug die Jugendlichen regelmäßig ein um dort gemeinsam Ausbildungsdienst zu absolvieren. Aber auch gemeinsames Essen und Unterricht gehören dazu, wie natürlich auch Einsätze. Diese Einsätze werden von den Jugendwarten des Löschzuges vorbereitet und sollen das bereits erlernte Wissen vertiefen - aber auch der Spass kommt nicht zu kurz! Zum diesjährigen Jugend-BF-Tag hat unser Mitglied Jan Nürnberger den folgenden Bericht verfasst, den wir gerne an dieser Stelle veröffentlichen möchten.

Am Samstag, den 28.09.13, fand unser alljährlicher Jugend-BF-Tag statt. Insgesamt nahmen daran 11 Jugendliche und auch 5 Betreuer der aktiven Mannschaft teil. Der Tagesablauf war ähnlich wie bei einer echten Berufsfeuerwehr strukturiert, los ging es erst mal um 8.00 Uhr mit der Wacheinteilung. Wenige Minuten, nachdem alles organisiert worden war, kam auch schon der erste Einsatz für uns über Lautsprecher, "Ölspur" lautete das Einsatzstichwort.

Innerhalb weniger Sekunden saß jeder auf seinem eingeteilten Platz auf dem LF und dem ELF. Als wir an der Einsatzstelle ankamen, sicherten wir diese zunächst ab, um anschließend das Öl zu beseitigen. Darauf folgte ein Mülltonnenbrand, welcher aber auch schnell gelöscht war. Kurz vor unserem sehr nahrhaften Mittagessen, einer Kartoffelsuppe, bekamen wir die Meldung "Kind an der Donau vermisst". Darauf starteten wir sofort eine weiträumige Suchaktion und fanden die vermisste Person leblos auf. Der Vater des Kindes, gespielt von unserem Jugendwart, erlitt einen Schock, von dem er sich glücklicherweise wieder erholte. Das "Kind" jedoch konnte nicht mehr gerettet werden, es starb durch einen nicht frühzeitig erkannten Herzfehler.
Gegen Nachmittag dann erreichte uns das Stichwort "Brandmelderalarm". Als wir am Internat der Domspatzen angekommen waren, hatte der "schlaue" Hausmeister natürlich wieder mal die Anlage zurückgestellt. So begaben wir uns auf die Suche nach dem Melder und erkannten schnell, dass die Klosterschwestern wohl etwas zu viel Weihrauch benutzt hatten. Noch auf der Rückfahrt vom Fehlalarm wurde uns über Funk ein Folgeeinsatz "Katze auf Baum" gemeldet. Nach einer kurzen Einweisung durch unseren Jugendwart, der uns erklärte, wie man in einer solchen Situation die Leiter richtig aufbaut, retteten wir die arme Katze ohne weitere Probleme. Während wir nach einem bereits anstrengenden Tag wieder in der Wache saßen, bekamen wir die Aufgabe, dass jeder auch noch ein Kurzreferat über ein THL-Gerät halten müsse. Infos zu den Gerätschaften holten wir uns bei den erwachsenen Mitgliedern unseres Löschzugs, welche an diesem Tag für uns da waren.

Dann ertönte wiederum der Gong, "Kellerbrand" hieß es diesmal, und noch dazu wieder bei den Domspatzen. Am Einsatzort angekommen, wurden direkt die Schläuche verlegt, alles abgesichert und durch den Angriffstrupp der Brand gelöscht und die zwei vermissten Personen gerettet. Auf diesen Einsatz folgte nun endlich das Abendessen , eine Suppe a la Chili con Carne, die sehr lecker war, aber für den einen oder anderen etwas zu scharf. Dazu noch mal ein Dank an unsere Köchin Judith und ihre Helfer für das köstliche Essen.

Nachdem wir reichlich gespeist hatten, gelangte mal wieder eine Einsatzbenachrichtigung in unsere Zentrale, Stichwort "Rauchentwicklung" und erneut bei den Domspatzen. Können die denn nicht mal ein bisschen mehr aufpassen?! :-D
An der Einsatzstelle fanden wir nun folgende Lage vor: in einer Küche waren Speisen angebrannt und dann lungerte dort auch noch so ein "Besoffener" rum, den wir erfolgreich retten konnten. Er selbst, gespielt von einem älteren Domspatzen, staunte darüber, wie man in unserem Alter schon so kräftig mit anpacken kann.
Hierauf erschien noch an der selben Stelle der Hausmeister, der vorhin schon die Brandmeldeanlage bei einem unserer Einsätze abgestellt hatte, und schilderte uns, dass ein kompletter Toilettenbereich unter Wasser stehe. Daraufhin beseitigten wir die Wassermengen mit unserem E-Sauger und rückten schließlich auch schon wieder ab. Eben erst 5 Minuten im Gerätehaus gesessen und schon kam die nächste Alarmierung rein: "Brand auf offenem Gelände im Hafen". Dort angekommen, entdeckten wir ,- es war schon dunkel geworden- , ein Lagerfeuer, das außer Kontrolle geraten war. Wir löschten das Feuer umgehend und beseitigten die restlichen Glutnester, die wir mittels unserer neuen Wärmebildkamera aufgespürt hatten.

Nach diesem gelungenen und wirklich gigantischen Tag sagen wir, die Jugendgruppe des LZ Altstadt, noch einmal herzlich DANKE, wobei ein besonderer Dank natürlich an unsere Betreuerinnen und Betreuer Judith, Yvonne, Anita und Max und vor allem auch unseren Jugendwart Konrad Spandl geht. Danke, dass ihr 5 euch Zeit genommen habt, um mit und für uns diesen Tag zu gestalten. Aber eine kleine Bemerkung: "Wir wünschen uns fürs Nächstemal wieder 24h Einsatzbereitschaft ;-D !"

Dankeschön ihr Fünf!

Jan Nürnberger, Jugendfeuerwehr LZ Altstadt

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Raiffeisenbank kleidet Feuerwehr-Jugend  des Löschzuges Altstadt neu ein

Über eine großzügige Spende der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG durfte sich jüngst die Feuerwehr-Jugendgruppe des Löschzuges Altstadt freuen. Neue Allwetterjacken schützen nun die Jugendlichen von Jugendwart Konrad Spandl bei Wind und Wetter. Besonders wenn praktisch geübt wird und der ein oder andere Wassertropfen vom Himmel oder gar aus den Feuerwehrschläuchen kommt, ist der Feuerwehrnachwuchs nun bestens gerüstet. Die Raiffeisenbank legt großen Wert auf die Förderung von karitativen, und gemeinnützigen Aktivitäten und Einrichtungen in der Region. Verantwortungsbewusstsein und sinnvolle Freizeitgestaltung bietet die Jugendfeuerwehr allen interessierten Jugendlichen in Regensburg von 12 bis 18 Jahren. Hier Unterstützung zu leisten und das Ehrenamt zu fördern, war für die Verantwortlichen der Raiffeisenbank um Vorstand Florian Mann ein wichtiges Bedürfnis.

Die Jugendlichen des Löschzuges waren nun zur feierlichen Spendenübergabe mit dem Löschgruppenfahrzeug an der Bankfiliale in Kumpfmühl vorgefahren, um sich auch persönlich für das großzügige Engagement zu bedanken. Raiffeisen-Vorstand Florian Mann betonte bei der Überreichung: „Für die Gesellschaft ist es wichtig, dass auch in den Freiwilligen Feuerwehren für Nachwuchs gesorgt wird“ Dieses Engagement durch die Spende zu fördern, sei Ziel dieser Aktion, erklärte Geschäftsstellenleiterin Margit Nickl.

Die Jugendlichen nahmen die neue Kleidung gleich in Empfang und prüften sie auf Herz und Nieren – Fazit: eine tolle Ergänzung der Ausstattung bei jedem Wetter. Stadtbrandrat Johann Schmidbauer und Löschzugführer Michael Rewitzer betonten die Wichtigkeit aktiver Jugendarbeit in den Feuerwehren. Durch die vorbildliche Unterstützung fördere die Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG nicht nur die örtliche Freiwillige Feuerwehr, sondern biete vor allem eine Motivation für alle Jugendlichen nun noch aktiver bei der Sache zu sein. Denn schließlich sei die Jugend von heute schon bald die Aktivenmannschaft von morgen, die bei Einsätzen gebraucht werde.

Übung, Ausbildung aber auch gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen stehen auf dem Jahresplan der Jugendfeuerwehren in Regensburg.  Die Jugendgruppe des LZ Altstadt ist Teil der gut 100 Feuerwehranwärter der JF Regensburg die in allen Stadtteilen aktiv ist. Sinnvolle Freizeitgestaltung und  Nachwuchsgewinnung für die Feuerwehrarbeit sind die Hauptaufgaben der Jugendfeuerwehr. Mitglieder ab 12 Jahren sind jederzeit gerne willkommen.

Die Jugendfeuerwehr des Löschzuges Altstadt darf sich dank einer großzügigen Spende der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG über neue Allwetterjacken freuen. Bei Raiffeisen-Vorstand Florian Mann(Mitte) und Geschäftsstellenleiterin Margit Nickl bedankten sich die Feuerwehranwärter zusammen mit Jugendwart Konrad Spandl, Stadtbrandrat Johann Schmidbauer und Löschzugführer Michael Rewitzer (von links).

Die Jugendfeuerwehr des Löschzuges Altstadt darf sich dank einer großzügigen Spende der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG über neue Allwetterjacken freuen. Bei Raiffeisen-Vorstand Florian Mann(Mitte) und Geschäftsstellenleiterin Margit Nickl bedankten sich die Feuerwehranwärter zusammen mit Jugendwart Konrad Spandl, Stadtbrandrat Johann Schmidbauer und Löschzugführer Michael Rewitzer (von links).


(Text: Florian Attenhauser, Bild: Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG)

Übung der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung

Verkehrsunfall mit Gefahrgutzug

Die im Löschzug Altstadt integrierte Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung nahm am Samstag, den 14. November 2009 an einer Übung teil, bei der mehere Einheiten der Stadtfeuerwehren koordiniert werden mussten.
Gemeinsam mit den örtlichen Rettungsorganisationen übten die Regensburger Einsatzkräfte einen Zugunfall, bei dem es mehere Verletzte zu retten galt. Die besondere Herausforderung für die Unterstützungsgruppe bestand darin, möglichst viele Informationen über den verunfallten Gefahrgutzug bereit zu stellen. Dieser hatte nach Übungsannahme Essigsäure geladen, die nun nach dem Crash teilweise austrat. Die Mitglieder der UG erstellten rasch eine Kräfteübersicht, sowien eine Lagekarte und wickelten den Funkverkehr an der Einsatzstelle ab. Geübt wurde rund drei Stunden.

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