Der Mai – Ausbildungen und Übungen zum Thema Verkehrsunfall

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Im Mai konnten die aktiven Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Altstadt zwei Ausbildungen zu je zwei Themen genießen. Bei der ersten Ausbildung ging es um den Verkehrsunfall und die Erstmaßnahmen mit unseren Standortmitteln, denn wir können vieles leisten, obwohl wir nicht über einen Rettungssatz verfügen. Zunächst ging es um das Absichern der Einsatzstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie die Bereitstellung der Geräte auf einer Geräteablage. Hierbei galt es bestimmte Herangehensweisen an verunfallte PKW aufzufrischen, ebenso wie die Schaffung von möglichen Zugangspunkten zu Verletzten. Danach galt es verunfallte Fahrzeuge mit unseren Mitteln gegen Wegrollen zu sichern, das Fahrzeug zu unterbauen, zu entlasten und gegebenenfalls anzuheben, falls Personen unter Fahrzeugen eingeklemmt sind. Im letzten November wurde bereits der Umgang mit Brechwerkzeug, Glasmanagement und Säbelsäge am PKW durch die Berufsfeuerwehr ausgebildet (wir berichteten).
Im zweiten Übungsthema ging es passenderweise um Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verunfallten. Für den größeren Lerneffekt wurden die Gruppen jeweils geteilt. Am MTW wurde das Verhalten als Innerer Retter sowie anschließend eine mögliche Crashrettung, sowie eine schnelle, wirbelsäulengerechte Rettung mittels Spineboard ausgebildet. An der zweiten Station galt es über den „Tellerrand Feuerwehr“ hinauszublicken und den Aktiven die Arbeit des Rettungsdienstes näher zu bringen und zu zeigen, wo wir als Feuerwehr diesen unterstützen können. Hier konnten sich die Aktiven zunächst mit der Ausstattung eines Rettungswagens vertraut machen und dazu ihre Fragen stellen, anschließend wurde der praktische Umgang mit Trage, Vakuummatratze & Schaufeltrage sowie Tragetuch geübt.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Ausbilder, die sich die Zeit genommen haben, unser Wissen aufzufrischen beziehungsweise uns Neues beizubringen, ebenso an die Rettungswache der Malteser Regensburg für die Leihgabe ihres RTW!

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Team Ratisbona unterstützt den Löschzug Altstadt

Rally

200 Teilnehmer aus der ganzen Welt kommen am 07. Mai 2022 in Brüssel zusammen, um von dort aus die Charity-Autorallye „Knights of the Island“ durch Großbritannien zu starten. Mit der Nummer 82 geht auch das Team „Ratisbona“ an den Start.

Voraussetzung für die Teilnahme am Rennen ist das Sammeln von Spendengeldern und damit die Unterstützung eines guten Zweckes. Das Regensburger Rallye Team „Ratisbona“ bestehend aus Andreas Böhm und Tim Schwendtner haben sich in diesem Jahr den Förderverein des Löschzuges Altstadt als Charity-Partner ausgesucht.

Hauptsponsor für die Rallye ist die Firma Bayerndienste GmbH und das Wiesbauer Werbezentrum. Durch Umsetzung nachhaltiger Ideen wie die Versteigerung von Weihnachtsgeschenken konnte ein Betrag von über 1.500 Euro generiert werden, der am Ende der Veranstaltung an den Förderverein des Löschzuges Altstadt gespendet wird.

Die Rallye läuft vom 07. – 16. Mai 2022 rund 3.500 km von Brüssel über England, Wales, Schottland und Manchester bis nach Edinburgh. GPS, Navis und Autobahnen sind Tabu. Das Team „Ratisbona“ geht mit einem Lada Taiga mit 82 PS ohne ABS und Airbag an den Start.

Wir bedanken uns herzlich beim Team „Ratisbona“ für die Unterstützung unseres Löschzuges und drücken die Daumen für ein spannendes und vor allem unfallfreies Rennen.

Zum Reisetagebuch des Teams „Ratisbona“: https://findpenguins.com/8j1srch0b8hyb/trip/knights-of-the-island

Weitere Infos zum Charity-Projekt: https://superlative-adventure.com/knights-of-the-island/route.html

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Endlich wieder Übungen in Präsenz!

Verkehrsabsicherung pano (Mittel)

Nach mehreren Monaten, in denen aufgrund der Coronapandemie keine Übungen in Präsenz stattfinden konnten, wurde jetzt der „normale“ Übungsbetrieb gestartet. Obwohl der LZ Altstadt durch Onlineunterrichte auch unter diesen beschränkten Bedingungen alles andere als inaktiv war, hat sich gezeigt, dass praktische Übungen nicht zu ersetzen sind.

Umso größer war die Freude, die Kameradinnen und Kameraden an zwei Abenden der letzten Wochen in unserem Gerätehaus begrüßen zu dürfen. Thema der Übungen war der Brandeinsatz nach Feuerwehr-Dienstvorschrift 3. Diese FwDV 3 regelt, wie die taktischen Einheiten der Feuerwehr im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz arbeiten. Sie umfasst die grundlegenden Tätigkeiten, die während eines Einsatzes abgearbeitet werden müssen und sind bei den fertig ausgebildeten Feuerwehrmitgliedern Grundvoraussetzung.

Durch die Annahme eines Brandes in einem Teil des Gerätehauses konnten diese Grundtätigkeiten von den beiden Ausbildern überprüft und beurteilt werden. Hier stand vor allem die Kommunikation der Gruppenführer mit ihren Mannschaften und die zügige, aber immer sichere Vorgehensweise der Feuerwehrfrauen und -männer im Vordergrund. Auch die Handhabung und der Einsatz vieler verschiedener feuerwehrtechnischer Geräte wurde durch das Übungsszenario notwendig.

Die geforderten Aufgaben wurden erfolgreich erfüllt, wodurch festzustellen war, dass der Löschzug Altstadt für kommende Einsätze bestens gerüstet ist. Der persönliche Kontakt und das Miteinander während der Übung erinnerten an die „alten“ Zeiten, weshalb wir uns auch auf die zukünftigen Übungen freuen dürfen.

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  • Hydrant (Mittel)
  • LF-Ausbilder (Mittel)
  • LF-Pumpe (Mittel)
  • LF-Umkleide (Mittel)
  • Lüfter (Mittel)
  • Verkehrsabsicherung (Mittel)

Leergut spenden für den guten Zweck

Edeka pano

Genau dies ist bei „Edeka Ott & Fuchs“ im Dörnberg-Forum möglich. Das Spendenziel der kommenden drei Monate: Der Förderverein des Löschzuges Altstadt.

Vier Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Altstadt haben gemeinsam mit Julia Fuchs von „Edeka Ott & Fuchs“ am vergangenen Montag den Startschuss zur gemeinsamen Aktion gegeben. Bereits seit Bestehen des Supermarktes ist es den Kundinnen und Kunden möglich, ihren Pfandbon einem guten Zweck zukommen zu lassen. Im Rahmen der Aktion „Wir unterstützen regional“ werden über drei Monate hinweg die gespendeten Pfandbons gesammelt und an eine gemeinnützige, regionale Organisation überreicht. „Wir freuen uns, dass wir nun nach Trösterbären und einer Beratungsstelle für Eltern mit Behinderung eine ebenfalls sehr wichtige Organisation in Regensburg, die Freiwillige Feuerwehr, unterstützen können“, so Julia Fuchs. Auf das Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Altstadt in der Kirchmeierstraße könne man vom Edeka-Markt aus quasi hinüberblicken.

Dass nun der Förderverein des Löschzuges Altstadt in den nächsten Monaten von dieser Aktion profitieren wird, freut den Vorsitzenden des Fördervereins Michael Sauer. „Eine tolle Aktion, die einmal mehr zeigt, dass auch aus vielen kleinen Beträgen ein schönes Sümmchen werden kann.“

Neben der Unterstützung durch die treuen Fördermitglieder des Vereins sind gerade solche außerplanmäßigen Spenden wichtig, um dem Löschzug Altstadt bei seiner ehrenamtlichen Arbeit unter die Arme greifen zu können. So wird aktuell unter anderem auf die Anschaffung eines Defibrillators gespart.

Daher gilt: Leergut spenden – Gutes tun!

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